Super P-Force

Super P-Force

Dosierung
100/60mg
Paket
92 pill 60 pill 32 pill 20 pill 12 pill 8 pill 4 pill
Gesamtpreis: 0.0
  • In unserer Apotheke können Sie Super P-Force ohne Rezept online kaufen, mit Lieferung innerhalb Deutschlands. Erhältlich in Blisterpackungen zu 4, 8, 12 oder 24 Tabletten über internationale E-Shops.
  • Super P-Force behandelt gleichzeitig erektile Dysfunktion und vorzeitigen Samenerguss. Sildenafil hemmt PDE5 und verbessert die Durchblutung, während Dapoxetine (SSRI) die Serotonin-Wiederaufnahme hemmt und die Ejakulation verzögert.
  • Die Standarddosierung ist 1 Tablette (100 mg Sildenafil + 60 mg Dapoxetine) pro Einnahme, maximal einmal binnen 24 Stunden.
  • Die Darreichungsform ist eine Tablette zur oralen Einnahme.
  • Der Wirkungseintritt erfolgt nach etwa 30–60 Minuten bei sexueller Stimulation.
  • Die Wirkdauer beträgt durch Sildenafil bis zu 4–6 Stunden; Dapoxetine wirkt 2–3 Stunden zentral.
  • Alkohol verstärkt Nebenwirkungen wie Schwindel oder Blutdruckabfall — daher wird der Konsum nicht empfohlen.
  • Häufige Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit und Nasenverstopfung.
  • Möchten Sie Super P-Force ohne Rezept ausprobieren?
Sendungsverfolgung 5-9 Tage
Zahlungs- Methoden Visa, MasterCard, AMEX, Bitcoin, Tether (USDT).
Kostenlose Lieferung (mit Standard-Luftpostdienst) für Bestellungen über € 188

Produktbasisinformationen

Super P-Force enthält zwei aktive Wirkstoffe: Sildenafil Citrat (100mg) und Dapoxetine Hydrochlorid (60mg). Sildenafil gehört zur Klasse der PDE5-Hemmer, während Dapoxetine als kurz wirksamer Serotonin-Wiederaufnahmehemmer klassifiziert wird. Diese Kombination ist in Deutschland nicht als originales Präparät erhältlich und wird primär über internationale Online-Apotheken importiert.

Marktverfügbarkeit in Deutschland
BezeichnungHerkunftVerfügbare Packungsgrößen
Original "Super P-Force"Indien (Sunrise Remedies)Blister mit 4, 8 oder 24 Tabletten
Online-Import-PräparateInternationale Versender4 bis 50 Tabletten
Deutsche ApothekenDeutschlandNur auf Rezeptvorbestellung als Einzelimport

Das Präparat besitzt keine EMA- oder BfArM-Zulassung und fällt in Deutschland unter die Verschreibungspflicht (Rx-Kategorie). Die ATC-Klassifikation für Sildenafil lautet G04BE03, während für Dapoxetine keine einheitliche EU-Klassifizierung existiert. Arzneistoff-Kombinationen dieser Art gelten rechtlich als sogenannte "onlineshop-basierte Importarzneimittel" - deutsche Apotheken führen das Medikament normalerweise nicht regulär im Sortiment. Verschreibungen erfordern eine individuelle Risiko-Nutzen-Abwägung durch den Arzt, wobei die Packungsgröße meist von Import-Apotheken bestimmt wird.

Pharmakologie und Wirkmechanismus

Sildenafil und Dapoxetine wirken über vollkommen unterschiedliche pharmakologische Pfade. Der PDE5-Hemmer Sildenafil erhöht gezielt den cGMP-Spiegel im Penisgewebe, was zu verbesserten Erektionen bei sexueller Stimulation führt. Der Wirkbeginn liegt bei etwa 30-60 Minuten bei einer Wirkdauer von vier Stunden. Diese Pharmakodynamik erklärt sich durch die Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase Typ 5, das für den Abbau von cGMP verantwortlich ist.

Der zweite Wirkstoff Dapoxetine hingegen modifiziert den Serotonin-Haushalt im Rückenmark und verlängert dadurch die Ejakulationskontrolle. Als selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer erreicht er nach etwa 60-90 Minuten seinen maximalen Plasmaspiegel, wirkt jedoch nur etwa 1,5 Stunden. Dieses zeitliche Wirkfenster macht die Kombination praktisch für Patienten mit gleichzeitigen Problemen beim Geschlechtsverkehr.

  • Verstoffwechslung: Beide Substanzen durchlaufen das Cytochrom-P450-System - Sildenafil vorwiegend über CYP3A4/2C9, Dapoxetine via CYP2D6/3A4
  • Halbwertszeit: Sildenafil ~4 Stunden, Dapoxetine ~1,5 Stunden
  • Elimination: Über Leber (Sildenafil) und Nieren (Metaboliten), weshalb Nieren- oder Leberstörungen die Wirkung verlängern können

Die Kombination zeigt kritische Zusammenhänge mit anderen Substanzen. Vor allem Nitrate führen zu lebensbedrohlichen Blutdruckabfällen. Alkohol verstärkt Nebenwirkungen wie Schwindel oder Blutdruckprobleme, während Grapefruit die Sildenafil-Konzentration drastisch erhöht. Zusätzliche Antidepressiva können mit Dapoxetine zu Serotonin-Syndromen führen.

Zugelassene Anwendungen & Off-Label-Use

Für das Kombinationspräparat Super P-Force existiert derzeit keine europäische oder deutsche Therapiezulassung. Die EMA und das BfArM haben diese spezifische Arzneistoff-Kombination nicht genehmigt. Die Einzelwirkstoffe sind jedoch separiert im Verkehr: Sildenafil ist zur Behandlung von Erektionsstörungen zugelassen, während niedrig dosiertes Dapoxetine die Therapie vorzeitiger Ejakulation ermöglicht.

  1. Die Behandlung von gleichzeitig vorliegender Erektiler Dysfunktion und vorzeitiger Ejakulation gilt als medizinischer Off-Label-Use, der ausschließlich auf internationalen akademischen Leitlinien (nicht jedoch auf deutscher Leitlinienebene) basiert
  2. Ein Einsatz kommt nur für Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren unter kontinuierlicher ärztlicher Kontrolle infrage, wenn getrennte Medikationen nicht ausreichend wirken

Bei speziellen Patientengruppen gelten Einschränkungen oder Verbote: Kinder und Jugendliche dürfen das Medikament nicht einnehmen, und bei Senioren über 65 Jahren besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen. Da es sich um ein reines Männermedikament handelt, sind Kontraindikationen für Schwangerschaft oder Stillen irrelevant, setzen jedoch voraus, dass das Präparat nicht weiblichen Personen verabreicht wird. Die Tablettenformen sind nicht für Kinder oder Jugendliche passend und entsprechen den Therapiealgorithmen bei urologischen Problemen bei Erwachsenen.

Dosierung, Einnahme & Lagerung

Für eine sichere Anwendung von Super P-Force sind Dosierung, Timing und Lagerung entscheidend. Hier die wichtigen Informationen:

Standardanwendung für Erwachsene

Dosis: 1 Tablette (Sildenafil 100mg/Dapoxetin 60mg) als Einmalgabe.
Einnahmezeitpunkt: Etwa 1-3 Stunden vor geplantem Geschlechtsverkehr. Kann mit oder ohne Nahrung erfolgen - fetthaltige Mahlzeiten können die Wirkung verzögern.
Maximaldosis: Nie mehr als eine Tablette innerhalb von 24 Stunden einnehmen.
Therapiemodus: Nur bei Bedarf ("prn"), keine regelmäßige Einnahme.

Dosisanpassung bei Komorbiditäten
SituationEmpfehlungKommentar
Leichte Leber-/NierenfunktionsstörungNiedrigere Anfangsdosis (nur nach ärztlicher Anweisung)Erhöhtes Nebenwirkungsrisiko
Mittelschwere Leber-/NiereninsuffizienzVermeiden oder strikt kontraindiziertGefahr von Entgiftungsstörungen
Schwere HerzerkrankungenAbsolut kontraindiziertRisiko von Hypotonie/Herzinfarkt
Kombination mit CYP3A4-HemmernAbsolut kontraindiziert(z.B. Clarithromycin, Ketoconazol)

Wichtige Hinweise

Vergessene Einnahme: Nachholen entfällt, nie zwei Dosen kombinieren.
Überdosierung: Sofort Notruf wählen (112) - Gefahr von Ohnmacht oder Priapismus.
Lagerung: Unter 30°C, trocken und dunkel in Originalverpackung.
Reisen: Handgepäck mit Rezeptkopie empfohlen - Landesbestimmungen beachten.

Gegenanzeigen, Nebenwirkungen & Sicherheitswarnungen

Vor der Anwendung müssen mögliche Gesundheitsrisiken bekannt sein:

Absolute Gegenanzeigen

  • Allergie gegen Wirkstoffe
  • Nitrateinnahme (Gefahr tödlichen Blutdruckabfalls)
  • Schwere Herzinsuffizienz
  • Einnahme bestimmter CYP3A4-Hemmer
  • Bipolare Störungen/Manische Phasen

Relative Gegenanzeigen

(Risiko-Nutzen-Abwägung durch Ärzt:innen erforderlich)

  • Blutgerinnungsstörungen oder Antikoagulationstherapie
  • Aktive Magengeschwüre
  • Epilepsie in Vorgeschichte
  • Schwere Hypertonie (>170/100 mmHg)

Mögliche Nebenwirkungen

Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Gesichtsrötung (Flush), Übelkeit, verstopfte Nase.
Selten: Sehstörungen, Muskelschmerzen, Schlafprobleme.
Schwerwiegend:

  • Priapismus (>4h Dauererektion - traumatische Schäden möglich)
  • Serotonin-Syndrom (lebensbedrohlich: Fieber, Muskelsteifigkeit, Bewusstseinsstörung)
  • Schwere Hautreaktionen (SJS/TEN)
  • Plötzlicher Hörverlust

Tritt eine dieser gefährlichen Nebenwirkungen auf, unverzüglich ärztliche Hilfe holen. Da bei Super P-Force zwei Wirkstoffe kombiniert werden, bleibt die Aufmerksamkeit sowohl für PDE5-Hemmer-Nebenwirkungen (durch Sildenafil) als auch SSRI-typische Probleme (durch Dapoxetin) nötig.

Patientenberichte und Erfahrungen zu Super P-Force

Wer herausfinden möchte, wie Super P-Force im echten Leben wirkt, landet oft in Online-Foren und Diskussionsplattformen. Auf Plattformen wie Reddit, Dr.Drugs oder TPU.Ro tauschen Nutzer ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Kombinationspräparat aus. Diese Berichte zeigen ein gemischtes Bild: Einige Nutzer sind begeistert, andere berichten von Einschränkungen. Deutlich wird vor allem die Bandbreite der Erfahrungswerte.

**Wirksamkeit im Alltag: Ein klares 2-in-1-Ergebnis?**

Viele Nutzer beschreiben eine deutliche Verbesserung ihrer Erektionsfähigkeit gleichzeitig mit einer wahrgenommenen Verlängerung der Zeit bis zur Ejakulation. Für sie erfüllt Super P-Force genau den versprochenen Zweck als duale Lösung ("2-in-1"). Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass die individuelle Wahrnehmung der Wirksamkeit stark variiert. Nicht messbar bleibt dabei oft der Einfluss eines möglichen Placeboeffekts auf die empfundene Ejakulationskontrolle.

**Nebenwirkungen: Spürbar und entscheidend für die Verträglichkeit**

Die am häufigsten genannten Nebenwirkungen decken sich mit dem Beipackzettel: Kopfschmerzen, Gesichtsrötung (Flushing) und Schwindel werden von etwa 20-30% der Nutzer erwähnt. Als besonders störend empfinden viele jedoch die von Dapoxetine verursachte Übelkeit, die etwa 10-15% der Berichte beschreiben. Nutzer ohne Grunderkrankungen (keine "Hochrisiko-Patienten") berichten häufiger davon, diese Symptome als mild und gut kontrollierbar zu erleben. Die Nebenwirkungen werden oft als Hauptgrund genannt, warum die Einnahme manchmal abgebrochen wird.

**Medikamententreue und Einnahmeroutine: Eine Herausforderung**

Aufgrund der teilweise unangenehmen Nebenwirkungen und dem "Bei-Bedarf"-Prinzip (nur vor geplantem Geschlechtsverkehr) stellt die konsequente Therapietreue (Adhärenz) nach Nutzeraussagen eine Hürde dar. Direkte Vergleiche zur langfristigen Einnahme gegenüber Einzelmedikamenten werden seltener diskutiert – der Fokus liegt hier stärker auf der Bedarfseinnahme von Super P-Force.

**Beobachtungen über die Zeit: Gibt es einen Wirkverlust?**

Einige langfristiger Nutzer geben Hinweise darauf, dass sie mit der Zeit einen nachlassenden Effekt, etwa bei der Ejakulationskontrolle, spüren. Ob dies tatsächlich auf eine Toleranzentwicklung hindeutet oder andere Faktoren beeinflusst, bleibt angesichts fehlender systematischer Studien leider unklar. Diese subjektiven Warnungen zu einem möglichen Wirkverlust sind informell, aber Teil des Erfahrungsschatzes.

**Deutschsprachige Communitys: Arztkommunikation wird großgeschrieben**

Auch in deutschsprachigen Foren wie TPU.Ro oder eHealthForum spiegelt sich das durchwachsene Gesamtbild wider. Ein bemerkenswerter Unterschied: Nutzer aus dem deutschsprachigen Raum betonen häufiger die Bedeutung einer ärztlichen Rücksprache, besonders um Risiken aus ihrer eigenen Krankengeschichte vorher abzuklären. Der Wert der Vorbesprechung mit einem Arzt scheint hier eine größere Rolle in den Erfahrungsberichten zu spielen.