Ivermectin
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- Ivermectin wird zur Behandlung parasitärer Infektionen wie Flussblindheit, Krätze und Strongyloidiasis eingesetzt. Es wirkt, indem es die Nervenleitung bei Parasiten stört und sie lähmt.
- Die übliche Dosierung beträgt 150–200 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht oral als Einzeldosis. Bei topischer Anwendung tragen Sie eine dünne Schicht auf.
- Verabreichung als Tablette oral oder als Creme/Lotion topisch.
- Die Wirkung setzt innerhalb weniger Stunden nach der Einnahme ein.
- Die Wirkdauer kann je nach Anwendung mehrere Wochen bis Monate betragen.
- Vermeiden Sie Alkoholkonsum während der Behandlung.
- Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit und Schwindel.
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Produktübersicht
Ivermectin ist ein Breitspektrum-Antiparasitikum aus der Gruppe der Avermectine. Der Wirkstoff wird zur gezielten Behandlung verschiedener parasitärer Infektionen eingesetzt. Die Wirkung basiert auf der Blockierung des Nervensystems der Parasiten, was zu deren Lähmung und anschließenden Eliminierung führt. In der Humanmedizin findet das Präparat Anwendung bei der Therapie von Skabies (Krätze), Rosazea sowie Infektionen durch spezifische Rundwurmarten. Aufgrund seiner selektiven Wirkungsweise zielt Ivermectin primär auf die Strukturen wirbelloser Organismen ab. Bei Einhaltung der therapeutischen Dosierung bleibt das menschliche Nervensystem unbeeinflusst, da der Wirkstoff die Blut-Hirn-Schranke bei Erwachsenen im Regelfall nicht überschreitet. Die medizinische Bedeutung dieses Wirkstoffs wurde durch die Verleihung des Nobelpreises für Physiologie und Medizin gewürdigt. In der klinischen Praxis wird Ivermectin sowohl topisch als auch systemisch eingesetzt. Die orale Verabreichung in Tablettenform ist insbesondere dann indiziert, wenn lokale Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg erzielen oder eine systemische Wirkung zur vollständigen Erradikation der Parasiten erforderlich ist. Vor allem bei der Behandlung von Skabies bietet die orale Therapie eine effiziente Methode zur Kontrolle von Infektionsketten.Was ist Ivermectin und wofür wird es verwendet
Ivermectin ist ein bewährter antiparasitärer Arzneistoff, der in der Humanmedizin zur gezielten Behandlung von Infektionen durch Ekto- und Endoparasiten eingesetzt wird. Dank seiner hohen Wirksamkeit findet das Präparat in folgenden Bereichen Anwendung:- Systemische Behandlung von Skabies (Krätze): Es dient der schnellen Eliminierung von Krätzemilben in den tieferen Hautschichten.
- Therapie von Rosazea: Ivermectin hilft bei der Reduktion entzündlicher Läsionen durch die Regulierung der Demodex-Milbendichte auf der Haut.
- Behandlung von Wurminfektionen: Hochwirksam gegen intestinale Strongyloidiasis (Zwergfadenwurm) sowie andere Nematoden im Magen-Darm-Trakt.
- Bekämpfung von Ektoparasiten: Dazu zählt die effektive Behandlung von Kopf- und Schamläusen sowie verschiedenen tropischen Hautparasitosen.
- Einsatz bei Onchozerkose (Flussblindheit): Reduziert die Konzentration von Mikrofilarien im Gewebe und verhindert so schwere Krankheitsverläufe.
- Ergänzende Forschung: Neben den klassischen Anwendungsgebieten wird Ivermectin aufgrund seiner zellregulierenden Eigenschaften in aktuellen medizinischen Studien fortlaufend auf weitere therapeutische Potenziale hin untersucht.
- Vielseitige Therapieoption: In der modernen Medizin gilt es oft als effiziente Alternative oder Ergänzung zu topischen Mitteln wie Permethrin oder anderen Wurmmiteln wie Albendazol.
Wie das Medikament im Organismus wirkt
Ivermectin greift direkt in die biologischen Abläufe der Parasiten ein, um eine schnelle Eliminierung der Infektion zu bewirken. Die Wirkung ist hochselektiv und konzentriert sich auf die Unterbrechung der lebensnotwendigen Funktionen der Zielorganismen.- Das Medikament blockiert die Übertragung von Nervensignalen innerhalb der Parasitenzellen, was zu einer sofortigen Unterbrechung der Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln führt.
- Diese Blockade resultiert in einer vollständigen Lähmung der Parasiten, wodurch diese ihre Fähigkeit verlieren, sich im Gewebe festzusetzen oder Nahrung aufzunehmen.
- Die biochemischen Zielstrukturen des Wirkstoffs sind spezifisch für wirbellose Tiere ausgelegt, sodass der menschliche Organismus bei der Anwendung in den empfohlenen Mengen nicht beeinträchtigt wird.
- Zusätzlich zur direkten Lähmung besitzt der Wirkstoff Eigenschaften, die entzündliche Reaktionen im betroffenen Gewebe dämpfen, was besonders bei Hautinfektionen die Heilung unterstützt.
- Sobald die Parasiten immobilisiert sind, bricht deren Fortpflanzungszyklus ab, und die abgestorbenen Organismen werden auf natürlichem Wege ausgeschieden.
Übersicht der Anwendungsformen
Ivermectin ist in verschiedenen Formulierungen verfügbar, die je nach Art und Ort der Infektion ausgewählt werden. Die Entscheidung zwischen einer oralen Therapie (Tabletten) und einer lokalen Behandlung (Creme/Salbe) basiert darauf, ob die Parasiten systemisch im Körper oder lokal auf der Hautoberfläche bekämpft werden müssen.| Form | Primäre Anwendung | Wirkungsweise | Wichtige Hinweise |
|---|---|---|---|
| Tabletten (Oral) | Skabies (Krätze), Befall durch Rundwürmer und systemische Parasitosen. | Systemische Wirkung: Der Wirkstoff wird über den Blutkreislauf verteilt und eliminiert Parasiten im gesamten Körper. | Einnahme auf nüchternen Magen mit Wasser zur Optimierung der Absorption. |
| Creme / Salbe (Topisch) | Rosazea (entzündliche Läsionen) und lokaler Befall durch Demodex-Milben. | Lokale Wirkung: Direkte Applikation auf die Haut zur Reduktion von Entzündungen und Milbenkonzentration. | Auf die gereinigte, trockene Haut auftragen; Kontakt mit Schleimhäuten strikt vermeiden. |
| Veterinärprodukte (Gel/Paste) | Behandlung von Parasiten bei Pferden, Rindern und Kleintieren. | Spezifisch auf den Stoffwechsel und das Gewicht von Tieren abgestimmt. | Nicht für den menschlichen Gebrauch geeignet aufgrund abweichender Konzentrationen. |
Pharmakokinetik
Die Pharmakokinetik beschreibt, wie der menschliche Organismus Ivermectin aufnimmt, verteilt und wieder ausscheidet. Diese Prozesse garantieren, dass der Wirkstoff genau dort ankommt, wo die Parasiten bekämpft werden müssen.- Absorption: Nach der oralen Einnahme wird der Wirkstoff effizient im Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Die maximale Konzentration im Blutplasma wird bereits nach etwa 4 Stunden erreicht, was einen schnellen Wirkungseintritt ermöglicht.
- Verteilung: Dank seiner lipophilen Eigenschaften verteilt sich Ivermectin besonders effektiv im Fettgewebe und in den verschiedenen Hautschichten. Dies ist ein entscheidender Vorteil bei der Behandlung von Hautparasiten wie Krätzemilben.
- Proteinbindung: Mit einer Bindungsrate von etwa 93 % an Plasmaproteine bleibt der Wirkstoff stabil im System. Dies sorgt dafür, dass Ivermectin über einen längeren Zeitraum gleichmäßig im Gewebe präsent bleibt.
- Stoffwechsel: Die Verarbeitung des Wirkstoffs erfolgt primär in der Leber. Dabei wird das Medikament sicher in klinisch unbedeutende Bestandteile umgewandelt, die den Organismus nicht weiter belasten.
- Wirkungsdauer: Die Halbwertszeit im Plasma liegt bei 12 bis 18 Stunden. Wichtiger für den Therapieerfolg ist jedoch, dass der Wirkstoff in den Hautschichten deutlich länger aktiv bleibt, um auch nachschlüpfende Larven abzutöten.
- Ausscheidung: Die Exkretion erfolgt fast vollständig über die Galle und den Stuhl. Da weniger als 1 % über die Nieren ausgeschieden wird, ist die Belastung für das Harnsystem minimal.
Dosierung und Anwendung
Die Dosierung von Ivermectin basiert auf dem Körpergewicht des Patienten, um eine ausreichende Wirkstoffkonzentration zur Eliminierung der Parasiten sicherzustellen. Die folgende Tabelle gibt die Richtlinien für die orale Einnahme wieder:| Körpergewicht (kg) | Gesamtdosis (mg) | Tablettenkombination (Beispiele) | Einnahmemodus |
|---|---|---|---|
| 15 bis 24 kg | 3 mg | 1 x 3 mg Tablette | Nüchtern mit Wasser einnehmen |
| 25 bis 35 kg | 6 mg | 2 x 3 mg oder 1 x 6 mg | Nüchtern mit Wasser einnehmen |
| 36 bis 50 kg | 9 mg | 3 x 3 mg Tabletten | Nüchtern mit Wasser einnehmen |
| 51 bis 65 kg | 12 mg | 4 x 3 mg oder 1 x 12 mg | Nüchtern mit Wasser einnehmen |
| 66 bis 79 kg | 15 mg | 5 x 3 mg oder 1 x 12 mg + 1 x 3 mg | Nüchtern mit Wasser einnehmen |
| Über 80 kg | 18 bis 24 mg | Entsprechend der Gewichtszunahme | Nüchtern mit Wasser einnehmen |
Ergänzende Anwendungshinweise
Für den Erfolg der Behandlung sind neben der medikamentösen Therapie begleitende Maßnahmen zur Vermeidung von Reinfektionen erforderlich:- Umgebungsreinigung: Da Parasiten wie Skabies-Milben außerhalb des Körpers zeitweise überleben können, sollten Textilien, Bettwäsche und Handtücher bei mindestens 60°C gewaschen werden.
- Nicht waschbare Gegenstände: Textilien oder Gegenstände, die nicht heiß gewaschen werden können, sollten für mindestens 72 Stunden in luftdicht verschlossenen Behältern gelagert oder für 48 Stunden bei unter -20°C tiefgefroren werden.
- Hautreaktionen nach der Behandlung: Ein Fortbestehen des Juckreizes nach der erfolgreichen Eliminierung der Parasiten ist oft eine immunologische Reaktion auf die abgestorbenen Organismen. Dies kann mehrere Wochen anhalten und erfordert eine entsprechende Hautpflege.
- Wiederholung der Dosis: Bei bestimmten Infektionen, wie dem Befall durch Skabies, ist eine zweite Einnahme nach 8 bis 14 Tagen notwendig, um neu geschlüpfte Larven zu erfassen.
- Einfluss von Nahrung: Während die Einnahme auf nüchternen Magen die Standardempfehlung ist, kann die gleichzeitige Aufnahme von fettreichen Mahlzeiten die Bioverfügbarkeit des Wirkstoffs im Blutplasma erhöhen. Dies sollte individuell abgestimmt werden.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Die Anwendung in diesen Phasen erfordert eine sorgfältige Abwägung des klinischen Nutzens gegenüber potenziellen Risiken.
- Nachsorge: Zur Regeneration der Hautbarriere empfiehlt sich die Verwendung von rückfettenden Lotionen mit Inhaltsstoffen wie Harnstoff oder Panthenol, um Reizungen zu lindern.
Anwendung und Einnahmehinweise
Die Wirksamkeit einer Behandlung mit Ivermectin hängt maßgeblich von der korrekten Durchführung der Anwendung ab. Um die angestrebte Eliminierung der Parasiten zu unterstützen, sollten folgende klinische Richtlinien eingehalten werden:- Zeitpunkt der Anwendung: Die gesamte für das Körpergewicht berechnete Dosis wird als Einmalgabe eingenommen. Dies geschieht idealerweise morgens nach dem Aufstehen, um eine gleichmäßige Verteilung des Wirkstoffs zu gewährleisten.
- Nüchterne Einnahme: Für eine stabile Resorption sollte die Einnahme auf nüchternen Magen erfolgen. Ein Zeitraum von zwei Stunden vor und einer Stunde nach der Anwendung ohne Nahrungsaufnahme stellt sicher, dass der Wirkstoff ungehindert in den Blutkreislauf gelangt.
- Flüssigkeitszufuhr: Die Tabletten sind unzerkaut mit ausreichend Wasser (ca. 200 ml) zu schlucken. Ein Zerkauen der Tabletten ist zu vermeiden, da dies die Freisetzung des Wirkstoffs negativ beeinflussen kann.
- Alkoholkarenz: Während des Behandlungszeitraums, insbesondere 48 Stunden vor und nach der Einnahme, sollte auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden. Dies reduziert die Belastung der Stoffwechselorgane und beugt unerwünschten Wechselwirkungen vor.
- Behandlungszyklus: Bei bestimmten Indikationen, wie dem Befall durch Skabies, ist eine Wiederholung der Dosis nach 8 bis 14 Tagen erforderlich. Dieser Rhythmus ist notwendig, um Parasiten zu eliminieren, die sich zum Zeitpunkt der ersten Behandlung noch im Eistadium befanden.
- Umfeldbehandlung: Um Reinfektionen zu vermeiden, ist eine zeitgleiche Behandlung aller engen Kontaktpersonen im selben Haushalt indiziert. Dies gilt auch für Personen, die aktuell noch keine klinischen Symptome aufweisen.
Nebenwirkungen und Sicherheitshinweise
Ivermectin gilt bei Einhaltung der empfohlenen Dosierung als gut verträglich. Mögliche Reaktionen des Organismus sind häufig nicht auf die Toxizität des Wirkstoffs zurückzuführen, sondern auf die immunologische Antwort des Körpers auf die eliminierten Parasiten.- Dermatologische Reaktionen: Bei der Therapie von Skabies kann initial ein verstärkter Pruritus (Juckreiz) oder lokale Hautrötungen auftreten. Dies resultiert aus der Reaktion des Immunsystems auf die Proteine der abgetöteten Milben.
- Gastrointestinale Beschwerden: Gelegentlich kann es zu vorübergehender Übelkeit, Abdominalschmerzen oder Diarrhö kommen. Diese Symptome sind meist transient und klingen kurz nach der Applikation ab.
- Neurologische Effekte: In Einzelfällen wurden Schwindel, Somnolenz (Schläfrigkeit) oder eine allgemeine Fatigue beobachtet. Es wird empfohlen, die individuelle Reaktion abzuwarten, bevor am Tag der Einnahme am Straßenverkehr teilgenommen oder Maschinen bedient werden.
- Überempfindlichkeitsreaktionen: Seltene allergische Reaktionen können sich durch Exantheme oder Urtikaria äußern. Bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich.
- Leberparameter: Eine passagere Veränderung der Leberenzymwerte ist bei hochdosierter Langzeitanwendung möglich, tritt jedoch bei der klinischen Standardbehandlung als Einmaldosis nur in Ausnahmefällen auf.
Interaktionen und Kontraindikationen
Die gleichzeitige Anwendung von Ivermectin mit anderen Substanzen kann die pharmakologische Wirkung beeinflussen oder die Belastung der Ausscheidungsorgane erhöhen.| Wirkstoff / Substanz | Art der Interaktion |
|---|---|
| Alkohol | Alkoholkonsum kann die GABA-erge Wirkung verstärken und das Risiko für neurologische Nebenwirkungen wie Schwindel und Schläfrigkeit signifikant erhöhen. |
| Permethrin (topisch) | Die gleichzeitige Anwendung von oralem Ivermectin und topischem Permethrin gilt als Goldstandard bei schwerer Skabies, um Parasiten systemisch und lokal zu eliminieren. |
| Fenbendazol | Bei einer kombinierten Anwendung beider Antiparasitika ist auf eine erhöhte metabolische Belastung der Leber zu achten; eine Überwachung der Leberwerte wird empfohlen. |
| Blutverdünner (z. B. Warfarin) | Ivermectin kann die gerinnungshemmende Wirkung verstärken, was eine engmaschige Kontrolle des INR-Wertes erforderlich macht. |
| CYP3A4-Inhibitoren (z. B. Ketoconazol) | Diese Stoffe verzögern den Abbau von Ivermectin in der Leber, was zu einer unkontrolliert erhöhten Wirkstoffkonzentration im Plasma führen kann. |
| Benzodiazepine | Da beide Substanzen auf die GABA-Rezeptoren wirken können, kann eine verstärkte Sedierung auftreten. |
Kontraindikationen und Anwendungseinschränkungen
In bestimmten klinischen Situationen ist von der Anwendung abzusehen oder eine strenge Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich:- Überempfindlichkeit: Bei einer bekannten Allergie gegen Ivermectin oder einen der Hilfsstoffe darf das Präparat nicht angewendet werden.
- Bedingungen mit gestörter Blut-Hirn-Schranke: Erkrankungen wie Meningitis oder Schlafkrankheit stellen eine Kontraindikation dar, da der Wirkstoff in das zentrale Nervensystem gelangen könnte.
- Schwangerschaft und Laktation: Die Anwendung während der Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimester, sollte unterbleiben. Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, wird empfohlen, das Stillen während der Behandlung zu unterbrechen.
- Körpergewicht: Eine Anwendung bei Kindern mit einem Körpergewicht unter 15 kg ist aufgrund mangelnder klinischer Daten nicht angezeigt.
- Leber- und Nierenfunktionsstörungen: Patienten mit schweren Funktionseinschränkungen dieser Organe benötigen eine engmaschige medizinische Überwachung.
Allgemeine Gebrauchsinformation
Die Anwendung erfolgt strikt nach der gewichtsbasierten Dosierungstabelle. Die Tabletten sind unzerkaut mit ausreichend Wasser auf nüchternen Magen einzunehmen. Für einen dauerhaften Behandlungserfolg bei Ektoparasiten müssen begleitende Hygienemaßnahmen im Wohnumfeld zeitgleich durchgeführt werden. Eine detaillierte Dokumentation der Einnahmezeitpunkte wird zur Sicherstellung des Therapiezyklus empfohlen.Preis und Lieferung in Deutschland
Informationen zu Kosten und Rezeptstatus
Der Preis für Ivermectin in Deutschland variiert je nach Packungsgröße und Darreichungsform. Bei der Wahl von Tabletten liegt der Mindestpreis bei etwa 6,30 € bis 8,00 € pro Stück, sofern größere Packungen (z. B. 20 Tabletten) gewählt werden. Bei kleineren Mengen kann der Einzelpreis pro Tablette auf bis zu 17,50 € ansteigen. Für die topische Anwendung ist Ivermectin Creme ab etwa 60,00 € pro 45g-Tube erhältlich. Ein wesentlicher Vorteil für Patienten ist außerdem, dass das Präparat über spezialisierte Online-Dienste ohne Rezept erworben werden kann. Dies ermöglicht folglich einen schnellen und diskreten Zugang zur Behandlung von parasitären Infektionen wie Skabies oder Hautzuständen wie Rosazea, ohne auf einen zeitnahen Arzttermin angewiesen zu sein.Versandoptionen und Liefergebiete
| Region | Wichtigste Liefergebiete | Lieferzeit |
|---|---|---|
| Großraum Nord | Hamburg, Berlin, Rostock, Kiel, Bremen, Hannover | 9 bis 21 Werktage |
| Großraum West | Düsseldorf, Köln, Dortmund, Essen, Frankfurt am Main | 9 bis 21 Werktage |
| Großraum Süd | München, Stuttgart, Nürnberg, Augsburg, Karlsruhe | 9 bis 21 Werktage |
| Großraum Ost | Leipzig, Dresden, Magdeburg, Erfurt, Potsdam | 9 bis 21 Werktage |
| Bundesweite Lieferung | Alle ländlichen Gebiete, Dörfer und Kleinstädte Deutschlands | 9 bis 21 Werktage |
Versanddetails für ländliche Gebiete
Wir liefern flächendeckend in alle ländlichen Gebiete, Dörfer und Großstädte Deutschlands. Sollte Ihr spezifischer Wohnort nicht explizit in der Liste aufgeführt sein, können Sie zudem sicher sein, dass wir auch Ihre Region innerhalb der angegebenen Zeit beliefern. Bei Fragen zu weiteren Städten oder zum Versandstatus schreiben Sie bitte direkt an unseren Support.Micro FAQ
Ist Ivermectin ohne Rezept erhältlich?
Ja, bei uns können Sie Ivermectin rezeptfrei kaufen. Wir empfehlen jedoch ausdrücklich, vor der Einnahme Rücksprache mit einem Arzt zu halten, um die Eignung für Ihr Krankheitsbild zu prüfen.Wie viel kostet Ivermectin (Tabletten und Creme)?
Die Kosten variieren je nach Darreichungsform und Packungsgröße. Eine einzelne Tablette (3 mg) kostet bei größeren Packungen ab etwa 6,30 €, kann aber bei kleineren Mengen bis zu 17,50 € kosten. Ivermectin Creme (z. B. Soolantra, 45g) liegt preislich bei ca. 60 € bis 65 € pro Tube. In unserem Online-Shop ist das Präparat zudem ohne Rezept erhältlich, was eine schnelle und diskrete Behandlung ermöglicht.