Ivermectin

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  • Ivermectin wird zur Behandlung parasitärer Infektionen wie Flussblindheit, Krätze und Strongyloidiasis eingesetzt. Es wirkt, indem es die Nervenleitung bei Parasiten stört und sie lähmt.
  • Die übliche Dosierung beträgt 150–200 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht oral als Einzeldosis. Bei topischer Anwendung tragen Sie eine dünne Schicht auf.
  • Verabreichung als Tablette oral oder als Creme/Lotion topisch.
  • Die Wirkung setzt innerhalb weniger Stunden nach der Einnahme ein.
  • Die Wirkdauer kann je nach Anwendung mehrere Wochen bis Monate betragen.
  • Vermeiden Sie Alkoholkonsum während der Behandlung.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen sind Übelkeit und Schwindel.
  • Möchten Sie Ivermectin ohne Rezept ausprobieren?
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Produktübersicht

Ivermectin ist ein hocheffektives Breitspektrum-Antiparasitikum, das zur chemischen Gruppe der Avermectine gehört. Der Wirkstoff dient der gezielten Eliminierung verschiedener Parasitenarten, indem er deren Nervensystem blockiert und eine sofortige Lähmung der Schädlinge herbeiführt. In der Humanmedizin wird das Präparat zudem primär zur Behandlung von Krätze (Skabies), Rosazea sowie Infektionen durch Rundwürmer eingesetzt. Aufgrund seiner hohen Selektivität wirkt Ivermectin spezifisch auf die wirbellosen Organismen, während das menschliche Gewebe bei korrekter Anwendung hingegen unbeeinflusst bleibt. Als bewährter Enzymblocker stellt es daher ein fundamentales Instrument in der modernen parasitären Entwöhnungstherapie dar. Bemerkenswert ist dabei, dass die Entdeckung von Ivermectin sogar mit dem Nobelpreis für Physiologie und Medizin ausgezeichnet wurde, was die globale Bedeutung dieses Wirkstoffs unterstreicht. In den letzten Jahren hat sich das Anwendungsspektrum über die klassische Parasitologie hinaus erweitert. In der dermatologischen Praxis hat sich die systemische Gabe von Ivermectin-Tabletten folglich als hocheffizient erwiesen, wenn topische Cremes allein nicht den gewünschten Erfolg bringen. Besonders bei der Behandlung von Skabies in Gemeinschaftseinrichtungen bietet die orale Therapie somit einen entscheidenden logistischen und therapeutischen Vorteil.

Was ist Ivermectin und wofür wird es verwendet

Ivermectin ist ein hocheffektiver Arzneistoff, der zur Behandlung einer Vielzahl von parasitären Erkrankungen beim Menschen eingesetzt wird:
  • Das Medikament dient der systemischen Bekämpfung von Krätzemilben, die sich in die obere Hautschicht graben.
  • Es wird zur Reduktion von entzündlichen Pusteln und Rötungen verwendet, indem es die Dichte der Demodex-Milben auf der Gesichtshaut reguliert.
  • Ivermectin ist das Mittel der Wahl bei intestinaler Strongyloidiasis (Zwergfadenwurm) und anderen Rundwurmbefällen (Helminthen) im Verdauungstrakt.
  • Ivermectin vs. Fenbendazol in der Onkologie: Während Fenbendazol als Benzimidazol-Verbindung primär die Mikrotubuli-Formation stört, zeigt Ivermectin in der Krebsforschung zusätzliche Mechanismen. Es beeinflusst Signalwege wie WNT/β-Catenin und induziert den immunogenen Zelltod. Die aktuelle Forschung untersucht, ob die Kombination beider Wirkstoffe synergetische Effekte bei der Hemmung von Metastasen erzielen kann.
  • Als äußere Ergänzung bei Krätze dient häufig Permethrin, während bei speziellen Wurminfektionen Albendazol als bewährte Alternative eingesetzt wird.
  • Der Wirkstoff wird weltweit erfolgreich zur Behandlung der sogenannten Flussblindheit eingesetzt, um die Larvenkonzentration im Gewebe zu senken.
  • Neben Milben wirkt das Präparat auch gegen andere äußere Parasiten wie Kopfläuse oder bestimmte Arten von tropischen Hautparasiten.
  • Neben der Parasitenbekämpfung wird der Wirkstoff intensiv in der Onkologie untersucht, da Studien Hinweise auf eine Wachstumshemmung bestimmter Krebszellen (zum Beispiel bei Darm- oder Brustkrebs) liefern.

Wie das Medikament im Organismus wirkt

Der Wirkmechanismus von Ivermectin basiert auf einer präzisen biochemischen Interaktion mit dem Nervensystem der Parasiten:
  • Der Wirkstoff bindet sich spezifisch an glutamatgesteuerte Chloridkanäle, die in den Nerven- und Muskelzellen von wirbellosen Tieren vorkommen.
  • Durch diese Bindung erhöht sich die Durchlässigkeit der Zellmembran für Chlorid-Ionen, was zu einer Hyperpolarisation der Nervenzelle führt.
  • Diese biochemische Reaktion verursacht eine schlaffe Lähmung der Muskulatur des Parasiten, wodurch dieser sich weder ernähren noch an Gewebe festheften kann.
  • Die bewegungsunfähigen Parasiten sterben innerhalb kurzer Zeit ab und werden über die natürlichen Wege aus dem menschlichen Organismus ausgeschieden.
  • Da die Zielstrukturen (Chloridkanäle) beim Menschen fast ausschließlich im zentralen Nervensystem liegen und Ivermectin die Blut-Hirn-Schranke normalerweise nicht passiert, bleibt der menschliche Körper unversehrt.
  • Während Ivermectin eine schlaffe Lähmung durch Chlorid-Kanal-Blockade auslöst, wirken Alternativen wie Fenbendazol durch die Zerstörung der Mikrotubuli-Struktur der Parasitenzellen, was zu deren Verhungern führt.

Pharmakokinetik

Die Pharmakokinetik von Ivermectin beschreibt den Weg des Wirkstoffs durch den menschlichen Organismus von der Einnahme bis zur Ausscheidung:
  • Wirkungsdauer: Die maximale Konzentration wird nach 4 Stunden erreicht. Während die Halbwertszeit im Blut etwa 18 Stunden beträgt, bleibt der Wirkstoff in der Haut (gegen Milben) bis zu 14 Tage aktiv, um den Lebenszyklus der Parasiten nachhaltig zu unterbrechen.
  • Absorption (Aufnahme): Nach der oralen Einnahme erreicht der Wirkstoff innerhalb von etwa 4 Stunden seine maximale Konzentration im Blutplasma.
  • Verteilung im Gewebe: Ivermectin ist hochgradig lipophil (fettlöslich), was eine exzellente Verteilung in der Haut und im Fettgewebe ermöglicht – ideal für die Bekämpfung von Milben bei Krätze (Skabies) oder Rosazea.
  • Metabolisierung (Umbau): Der Abbau des Wirkstoffs erfolgt primär in der Leber durch spezifische Enzyme (Cytochrom P450), wobei keine giftigen Abbauprodukte entstehen.
  • Halbwertszeit: Die Halbwertszeit im Plasma beträgt beim Menschen etwa 12 bis 18 Stunden, was eine langanhaltende therapeutische Wirkung gegen Parasiten gewährleistet.
  • Exkretion (Ausscheidung): Der Wirkstoff und seine Metaboliten werden fast ausschließlich über die Galle mit dem Stuhl ausgeschieden, während weniger als 1 % über den Urin abgegeben wird.
  • Proteinbindung: Ivermectin weist eine extrem hohe Bindungsrate an Plasmaproteine (ca. 93 %) auf, insbesondere an Albumin. Dies erklärt die langanhaltende Präsenz des Wirkstoffs im Gewebe.
  • Gewebe-Affinität: Aufgrund seiner lipophilen Natur reichert sich der Wirkstoff bevorzugt in fetthaltigen Geweben und Drüsen an.
  • Zytostatische Potenziale: In der modernen Pharmakokinetik-Forschung wird untersucht, wie Ivermectin die P-Glykoprotein-Pumpe in Krebszellen beeinflussen kann, was die Wirksamkeit anderer Chemotherapeutika potenziell erhöhen könnte.

Dosierung und Anwendung

Für einen optimalen Therapieerfolg gegen Parasiten muss die Anzahl der Tabletten exakt nach dem Körpergewicht berechnet werden. Hier finden Sie das vollständige Einnahmeschema für Ivermectin (Stromectol):
Körpergewicht (kg) Gesamtdosis (mg) Kombination der Tabletten Zeitpunkt und Modus Wichtige Regeln
15 bis 24 kg 3 mg 1 x 3 mg Tablette Morgens nüchtern (1 Stunde vor dem Essen) Kein Alkohol, Wiederholung nach 14 Tagen
25 bis 35 kg 6 mg 2 x 3 mg oder 1 x 6 mg Morgens nüchtern (1 Stunde vor dem Essen) Kein Alkohol, Wiederholung nach 14 Tagen
36 bis 50 kg 9 mg 3 x 3 mg Tabletten Morgens nüchtern (1 Stunde vor dem Essen) Kein Alkohol, Wiederholung nach 14 Tagen
51 bis 65 kg 12 mg 4 x 3 mg oder 1 x 12 mg Morgens nüchtern (1 Stunde vor dem Essen) Kein Alkohol, Wiederholung nach 14 Tagen
66 bis 79 kg 15 mg 5 x 3 mg oder eine Mischung aus 12 mg und 3 mg Morgens nüchtern (1 Stunde vor dem Essen) Kein Alkohol, Wiederholung nach 14 Tagen
Über 80 kg 18 bis 24 mg Zum Beispiel 2 x 12 mg Tabletten Morgens nüchtern (1 Stunde vor dem Essen) Kein Alkohol, Wiederholung nach 14 Tagen

Zusätzliche Anwendungshinweise für maximale Sicherheit

Die rein medikamentöse Therapie mit Ivermectin führt nur dann zum dauerhaften Erfolg, wenn begleitende Maßnahmen strikt eingehalten werden:
  • Da Milben außerhalb des menschlichen Körpers bis zu 72 Stunden überleben können, müssen am Tag der Tabletteneinnahme Bettwäsche, Handtücher und getragene Kleidung bei mindestens 60°C gewaschen werden.
  • Gegenstände wie Schuhe oder Polstermöbel, die nicht heiß gewaschen werden können, sollten für mindestens 72 Stunden in fest verschlossenen Plastiksäcken bei Raumtemperatur gelagert werden.
  • Ein erfolgreiches Absterben der Milben bedeutet nicht ein sofortiges Ende des Juckreizes. Dieser kann als allergische Reaktion auf die abgestorbenen Parasiten noch 2 bis 4 Wochen anhalten und sollte mit feuchtigkeitsspendenden Lotionen behandelt werden.
  • Auch wenn Ivermectin in der Tiermedizin (Pferd, Hund) bekannt ist, dürfen für den Menschen bestimmte Tabletten niemals eigenmächtig an Tiere verabreicht werden, da die Dosierung und Hilfsstoffe stark variieren.
  • Die Anwendung während der Schwangerschaft (insbesondere im ersten Trimester) und Stillzeit sollte nur nach strengster ärztlicher Abwägung erfolgen.
  • Obwohl die Einnahme auf nüchternen Magen für viele Wurminfektionen empfohlen wird, kann eine fettreiche Mahlzeit die Aufnahme von Ivermectin in das Blutplasma um das bis zu Zweifache erhöhen. Bei der Behandlung von Hautparasiten wie Krätze kann dies von Vorteil sein, sollte jedoch immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.
  • Da Skabies-Milben in Hautschuppen überleben können, saugen Sie Teppiche und Polstermöbel gründlich ab und entsorgen Sie den Staubsaugerbeutel umgehend. Nicht waschbare Textilien können alternativ für 48 Stunden bei mindestens -20°C tiefgefroren werden.
  • Nach der erfolgreichen Eliminierung der Milben benötigt die Hautbarriere intensive Pflege. Verwenden Sie rückfettende Cremes mit Harnstoff (Urea) oder Panthenol, um den post-skabiösen Juckreiz zu lindern und Entzündungen schneller abheilen zu lassen.

So nehmen Sie Ivermectin richtig ein

Für eine erfolgreiche Behandlung und die vollständige Eliminierung der Parasiten ist die korrekte Einnahme entscheidend. Zunächst sollten Sie daher die folgenden Schritte genauestens befolgen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen:
  • Der richtige Zeitpunkt: Nehmen Sie die gesamte berechnete Dosis auf einmal ein, vorzugsweise morgens direkt nach dem Aufstehen. Dabei ist es wichtig, alle Tabletten für Ihr Gewicht zeitgleich einzunehmen, da nur so die notwendige Wirkstoffkonzentration erreicht wird.
  • Einnahme auf nüchternen Magen: Essen Sie mindestens zwei Stunden vor und eine Stunde nach der Anwendung nichts. Infolgedessen wird sichergestellt, dass der Wirkstoff ungehindert und somit optimal in den Blutkreislauf gelangt.
  • Viel Wasser trinken: Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit etwa 200 ml stillem Wasser. Zudem sollten Sie die Tabletten niemals zerkauen, weil dies die gezielte Aufnahme im Körper beeinträchtigen kann.
  • Alkoholverzicht beachten: Verzichten Sie mindestens 48 Stunden vor und nach der Einnahme auf alkoholische Getränke. Des Weiteren dient diese Maßnahme dazu, potenzielle Wechselwirkungen zu verhindern und gleichzeitig die Leber zu entlasten.
  • Wiederholung der Therapie: Bei einer Infektion mit Krätze ist eine zweite Einnahme nach 8 bis 14 Tagen zwingend notwendig. Dadurch werden nämlich auch neu geschlüpfte Milben abgetötet, bevor diese schließlich neue Eier legen können.
  • Gleichzeitige Behandlung: Darüber hinaus sollten alle engen Kontaktpersonen im Haushalt zeitgleich behandelt werden, damit ein Rückfall effektiv verhindert wird. Dies gilt ebenfalls für Personen, die zwar noch keinen Juckreiz verspüren, aber bereits infiziert sein könnten.

Nebenwirkungen und Sicherheitshinweise

Wie jedes wirksame Medikament kann auch Ivermectin Nebenwirkungen haben, obwohl diese bei der empfohlenen Dosierung meist mild und vorübergehend sind. Häufig hängen die Reaktionen nicht mit dem Wirkstoff selbst zusammen, sondern mit dem Absterben der Parasiten im Körper.
  • Besonders bei der Behandlung von Krätze (Skabies) kann es kurzzeitig zu verstärktem Juckreiz oder Hautrötungen kommen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem auf die abgetöteten Milben reagiert.
  • Gelegentlich können leichte Übelkeit, Magenschmerzen oder Durchfall auftreten. Diese Symptome klingen meist innerhalb weniger Stunden nach der Einnahme wieder ab.
  • Einige Patienten berichten über Schwindel, Schläfrigkeit oder ein leichtes Schwächegefühl. Es wird daher empfohlen, am Tag der Einnahme auf das Autoführen oder das Bedienen schwerer Maschinen zu verzichten.
  • In seltenen Fällen können Hautausschläge oder Nesselsucht auftreten. Sollten Sie starke allergische Reaktionen bemerken, ist umgehend ein Arzt aufzusuchen.
  • Bei einer langfristigen oder sehr hoch dosierten Anwendung können sich die Leberwerte vorübergehend verändern. Bei der üblichen Einmalgabe zur Parasitenbekämpfung ist dies jedoch extrem selten.
Ein besonderes Phänomen ist die sogenannte Jarisch-Herxheimer-ähnliche Reaktion. Diese tritt auf, wenn durch das massive Absterben der Parasiten große Mengen an Proteinen und Toxinen freigesetzt werden. Dies kann kurzzeitig zu leichtem Fieber, Muskelschmerzen oder einer Verschlimmerung des Hautzustandes führen. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies kein Versagen der Therapie ist, sondern ein Zeichen für deren Wirksamkeit. In solchen Fällen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (2-3 Liter Wasser pro Tag) essenziell, um die Nieren bei der Ausscheidung der Abbauprodukte zu unterstützen. Wichtiger Hinweis: Um das Risiko von Nebenwirkungen zu minimieren, halten Sie sich bitte strikt an die Dosierungstabelle und verzichten Sie unbedingt auf Alkohol während der Behandlungsphase.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln

Die gleichzeitige Einnahme von Ivermectin mit anderen Wirkstoffen kann die Konzentration im Blut beeinflussen oder das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen. Bitte beachten Sie die folgenden Wechselwirkungen:
Medikamentengruppe Beispiele für Wirkstoffe Art der Wechselwirkung
Blutverdünner Warfarin, Phenprocoumon (Marcumar) Die Wirkung der Blutverdünner kann verstärkt werden, was das Blutungsrisiko erhöht.
Antiepileptika und Beruhigungsmittel Barbiturate, Benzodiazepine (zum Beispiel Diazepam) Diese Medikamente wirken auf das gleiche System im Gehirn wie Ivermectin und können Schläfrigkeit verstärken.
Andere Antiparasitika Fenbendazol, Albendazol Bei gleichzeitiger Anwendung kann die Belastung der Leber steigen.
Starke Enzym-Hemmer Ketoconazol, Erythromycin, Ritonavir Diese Wirkstoffe können den Abbau von Ivermectin verzögern und die Konzentration im Körper unkontrolliert erhöhen.
Glukokortikoide Dexamethason Kann in Einzelfällen die Verteilung des Wirkstoffs im Organismus beeinflussen.
Zusatzhinweis: Informieren Sie sich vor der Einnahme über mögliche Wechselwirkungen, falls Sie regelmäßig Medikamente gegen chronische Erkrankungen einnehmen. Besonders bei der Kombination mit Blutverdünnern ist Vorsicht geboten.

Preis und Lieferung in Deutschland

Informationen zu Kosten und Rezeptstatus

Ivermectin Tabletten sind bei uns rezeptfrei erhältlich. Dennoch empfehlen wir ausdrücklich, vor der ersten Anwendung eine Beratung durch einen Arzt in Anspruch zu nehmen, um die genaue Dosierung für Ihr Krankheitsbild abzustimmen. Der Preis für eine einzelne Tablette ist bereits sehr günstig und liegt bei ca. 3,50 € – dieser attraktive Preis gilt sowohl für kleine als auch für große Packungsgrößen.

Belieferte Bundesländer und Städte

Bundesland (Region) Belieferte Städte und Metropolregionen Lieferzeit
Baden-Württemberg Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Ulm, Heilbronn, Pforzheim, Reutlingen 5 bis 9 Werktage
Bayern München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Ingolstadt, Würzburg, Fürth, Erlangen, Bamberg, Bayreuth 5 bis 9 Werktage
Berlin Berlin (alle Stadtteile und Randgebiete) 5 bis 9 Werktage
Brandenburg Potsdam, Cottbus, Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder), Oranienburg, Falkensee 5 bis 9 Werktage
Bremen Bremen, Bremerhaven 5 bis 9 Werktage
Hamburg Hamburg (gesamtes Stadtgebiet und Hafenregion) 5 bis 9 Werktage
Hessen Frankfurt am Main, Wiesbaden, Kassel, Darmstadt, Offenbach am Main, Hanau, Gießen, Marburg 5 bis 9 Werktage
Mecklenburg-Vorpommern Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Stralsund, Greifswald 5 bis 9 Werktage
Niedersachsen Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Wolfsburg, Göttingen, Salzgitter, Hildesheim 5 bis 9 Werktage
Nordrhein-Westfalen (NRW) Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Münster, Gelsenkirchen, Mönchengladbach 5 bis 9 Werktage
Rheinland-Pfalz Mainz, Ludwigshafen am Rhein, Koblenz, Trier, Kaiserslautern, Worms, Neuwied 5 bis 9 Werktage
Saarland Saarbrücken, Neunkirchen, Homburg, Völklingen 5 bis 9 Werktage
Sachsen Leipzig, Dresden, Chemnitz, Zwickau, Plauen, Görlitz 5 bis 9 Werktage
Sachsen-Anhalt Magdeburg, Halle (Saale), Dessau-Roßlau, Lutherstadt Wittenberg, Halberstadt 5 bis 9 Werktage
Schleswig-Holstein Kiel, Lübeck, Flensburg, Neumünster, Norderstedt 5 bis 9 Werktage
Thüringen Erfurt, Jena, Gera, Weimar, Gotha, Eisenach 5 bis 9 Werktage

Versanddetails für ländliche Gebiete

Wir liefern flächendeckend in alle ländlichen Gebiete, Dörfer und Großstädte Deutschlands. Sollte Ihr spezifischer Wohnort nicht explizit in der Liste aufgeführt sein, können Sie sicher sein, dass wir auch Ihre Region innerhalb der angegebenen Zeit beliefern. Bei Fragen zu weiteren Städten oder zum Versandstatus schreiben Sie bitte direkt an unseren Support.

Micro FAQ

Ist Ivermectin ohne Rezept erhältlich?Ja, bei uns können Sie Ivermectin rezeptfrei kaufen. Wir empfehlen jedoch ausdrücklich, vor der Einnahme Rücksprache mit einem Arzt zu halten, um die Eignung für Ihr Krankheitsbild zu prüfen.
Wie viel kostet eine Tablette Ivermectin?Der Preis für eine einzelne Tablette beginnt bereits ab ca. 3,50 €. Der Endpreis hängt von der gewählten Wirkstoffstärke (3 mg, 6 mg oder 12 mg) und der Packungsgröße ab.
Wie wird die richtige Dosierung berechnet?Die Dosierung basiert auf dem Körpergewicht (Standard: 200 µg pro kg Körpergewicht). Eine Person mit 60 kg benötigt beispielsweise 12 mg Ivermectin als Einmaldosis.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?Häufige Nebenwirkungen sind leichte Übelkeit, Schwindel oder vorübergehender Juckreiz. Diese Reaktionen entstehen oft durch das Absterben der Parasiten und klingen schnell ab.
Wie lange wirkt Ivermectin im Körper?Die maximale Plasmakonzentration wird nach 4 Stunden erreicht. In den Hautschichten bleibt der Wirkstoff bis zu 14 Tage aktiv, um auch nachschlüpfende Larven zu eliminieren.

General FAQ

Anwendungsgebiete und Wirksamkeit

Kann man Ivermectin sicher online kaufen?Ja, unser Online-Versand bietet eine diskrete und sichere Lieferung innerhalb Deutschlands (5-9 Werktage) an. Wir garantieren geprüfte Qualität für die Humanmedizin.
Hilft Ivermectin zuverlässig gegen Krätze (Skabies)?Ivermectin ist der Goldstandard bei der systemischen Behandlung von Krätze. Es tötet die Milben von innen heraus ab und ist besonders effektiv bei schwerem Befall.
Wirkt das Medikament gegen alle Arten von Würmern?Ivermectin wirkt hocheffektiv gegen Rundwürmer, Fadenwürmer (Helminthen) und Zwergfadenwürmer. Es ist eine bewährte Wurmkur für Menschen.
Wie hilft Ivermectin bei Rosazea?Bei Rosazea reduziert der Wirkstoff die Anzahl der Demodex-Milben auf der Haut, was Entzündungen, Pusteln und Rötungen im Gesicht deutlich lindert.
Warum wird Ivermectin oft bei Rosazea verschrieben?Rosazea-Patienten weisen oft eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Demodex-Milben auf. Ivermectin wirkt hier zweifach: Es reduziert die Milbenpopulation drastisch und besitzt gleichzeitig entzündungshemmende Eigenschaften.

Forschung und Alternativen

Was sagt die Forschung zu Ivermectin gegen Krebs?Aktuelle Studien untersuchen Ivermectin als ergänzendes Mittel in der Onkologie. Es gibt Hinweise, dass der Wirkstoff das Wachstum bestimmter Krebszellen (z. B. Brust- oder Darmkrebs) hemmen kann.
Welche Alternativen zu Ivermectin gibt es?Häufige Alternativen sind Permethrin (äußerlich gegen Krätze) oder Albendazol (bei spezifischen Wurminfektionen).
Ivermectin vs. Fenbendazol: Was ist der Unterschied?Ivermectin lähmt das Nervensystem der Parasiten, während Fenbendazol deren Energiestoffwechsel stört. Dieser Wirkstoff ist im Gegensatz zu Fenbendazol offiziell für die Anwendung am Menschen zugelassen.
Ist Fenbendazol besser als Ivermectin?Es ist keine Frage von "besser", sondern vom Einsatzgebiet. Ivermectin ist für den Menschen offiziell zugelassen und der Standard bei Krätze und Rosazea. Fenbendazol hat ein anderes Wirkprofil.

Spezielle Fragen zur Sicherheit

Gegen welche anderen Parasiten ist es wirksam?Neben Milben und Würmern hilft es gegen Kopfläuse, Mikrofilarien und verschiedene tropische Hautparasiten.
Was genau ist Ivermectin (Kurzdefinition)?Ivermectin ist ein Breitspektrum-Antiparasitikum aus der Gruppe der Avermectine. Es wird zur Behandlung von inneren und äußeren Parasiten beim Menschen eingesetzt.
Gibt es Resistenzen gegen Ivermectin?In der Humanmedizin sind Resistenzen bei Krätzemilben bisher sehr selten dokumentiert. Dennoch ist es wichtig, die Therapie nach 8 bis 14 Tagen zu wiederholen.
Was ist bei der Anwendung bei Kindern zu beachten?Ivermectin ist in der Regel für Kinder ab einem Körpergewicht von 15 kg zugelassen. Bei Kleinkindern unter 15 kg werden alternative Behandlungen bevorzugt.

Fazit

Ivermectin ist ein vielseitiges Medikament, das seit Jahrzehnten sicher gegen Krätze, Rosazea und Wurminfektionen eingesetzt wird. Durch die einfache Dosierung in den Stärken 3 mg, 6 mg oder 12 mg lässt sich die Therapie individuell an das Körpergewicht anpassen. Ob zur Parasitenbekämpfung oder im Rahmen neuerer Forschung zu Ivermectin gegen Krebs — die korrekte Anwendung und die Einhaltung der Hygieneregeln sind die Basis für eine schnelle Heilung. Sollten Sie weitere Hilfe benötigen oder spezifische Fragen zur Anwendung haben, finden Sie zusätzliche Informationen in unserem Bereich für häufig gestellte Fragen. Bei individuellen Anliegen können Sie jederzeit direkt über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten.